Litauen

Facebooktwitterlinkedinmail

Litauen ist der südlichste der drei europäischen Baltikumsstaaten

Litauen ist der südlichste der drei europäischen Baltikumsstaaten. Die ehemalige Sowjetrepublik grenzt an Polen, Lettland und Weißrussland. Die Hauptstadt Vilnius mit ihrer mittelalterlichen Altstadt liegt unweit der weißrussischen Grenze. Daneben findet man in der Stadt Architektur im Stil der Gotik, Renaissance und des Barock. Die Kathedrale aus dem 18. Jh. wurde am Standort eines heidnischen Tempels errichtet. Der auf einem Hügel gelegene Gediminas-Turm bietet einen weiten Ausblick und ist ein Wahrzeichen der Stadt und des Landes. ― Google

Litauen Lietuva, amtlich Republik Litauen, litauisch ist der südlichste der drei baltischen Staaten. Es grenzt im Westen an die Ostsee und hat gemeinsame Grenzen mit Lettland, Weißrussland, Polen und der russischen Oblast Kaliningrad. Ab etwa 1253 bis 1795 war Litauen ein Großfürstentum, ab 1569 als Pole Litauen. Teil einer Union. Nach der sowjetischen Okkupation (1940), unterbrochen von der deutschen Besetzung (1941–1944), erlangte es 1990 die Unabhängigkeit zurück. Im Zuge der EU Erweiterung wurde Litauen Mittgliedstaat der Europäischen Union und Mitglied der NATO. Seit dem 1. Januar 2015 ist Litauen das 19. Mitglied der Eurozone.

Gitanas Nausėda ist ein litauischer Ökonom, Politiker und ehemaliger Professor an der Universität Vilnius. Er ist seit dem 12. Juli 2019 Präsident des Landes. Wikipedia

Weitere Informationen für Litauen