Budapest

Budapest, Ungarns Hauptstadt,

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Budapest, Ungarns Hauptstadt, ist durch die Donau in zwei Teile auf geteilt. Die Kettenbrücke aus dem 19. Jahrhundert verbindet das hügelige Buda-Viertel mit dem flachen Pest. Die einzige Seilbahn fährt auf den Burghügel bis in Altstadt, wo das historische Museum von Budapest die Geschichte des Lebens in der Stadt von Römischer Zeit an aufzeigt. Der Dreifaltigkeitsplatz ist der Standort der Matthiaskirche aus dem 13. Jahrhundert und der Türme der Fischer Bastei, die atemberaubende Ausblicke bietet.

Fläche: 525,2 km² Bevölkerung: 1,756 Millionen 

Der ungarische Graf István Széchenyi hatte die Idee zum Bau einer Brücke im Zentrum von Budapest über die Donau. Kein einfaches Projekt im 19. Jahrhundert, die Donau ist hier über 400 Meter breit. Zwischen 1839 und 1849 wurde die Kettenbrücke schließlich gebaut. Auf Ungarische heißt die Brücke zu Ehren des Erbauers noch heute István Széchenyi-Brücke.

Die Kettenbrücke Budapest ist eine Hängebrücke. Zwei gigantische Pfeiler stehen in der Donau. Die Brücke wird von Ketten gehalten, daher der Name Kettenbrücke. Zweimal wurde die Kettenbrücke grundlegend umgebaut. 1915 wurde sie erweitert. Da die Deutschen beim Abzug aus Budapest 1945 alle Donaubrücken sprengten, musste auch die Kettenbrücke nach dem 2. Weltkrieg neu aufgebaut werden. Dies wurde 1949 vollendet. Seither sieht die Kettenbrücke im Zentrum von Budapest aus wie heute.

Die Kettenbrücke ist heute noch eine der wichtigsten der 11 Donaubrücken in Budapest. Vor allem die Lage mitten im Zentrum macht sie so wichtig. Kaum ein Tourist, der die Kettenbrücke nicht einmal überquert. Viele nutzen die Seilbahn zur Budapester Burg, die Talstation ist nur etwa 100 Meter von der berühmten Brücke entfernt. Die Kettenbrücke ist nicht nur eine tolle Sehenswürdigkeit, sondern auch das Wahrzeichen von Budapest.

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